Sonntag, 25. November 2007

Geburtstagsfrühstück



Matthias hatte uns heute zum Geburtstagsfrühstück eingeladen und er und Nadine haben uns einen umfangreichen Tisch gedeckt: einfach lecker !
Pascha hat alles genauestens beobachtet.

Donnerstag, 22. November 2007

Weihnachtsfieber


Es ist soweit: Matthias hatte Geburtstag und dann kann mich nichts mehr halten: dann ist Vorweihnachtszeit angesagt - und ich hatte wieder meine Freude am Dekorieren: Lichterketten, Glitzer- und Kerzenzauber. Abends im Schein der Weihnachtsbeleuchtung zu sitzen, das ist wirklich Winter-, Tee- und Weihnachtszeit. Die "gstade Zeit, dia i so mog".


Sonntag, 11. November 2007

ungesicherte Winterabende

ob sich hier jemand erbarmt?

Garderobenschrank

Nachdem das Flurchaos immer größer wurde, habe ich mich nun doch entschlossen, den Garderobenbereich zu öffnen. Da die Schrankgrößen aber mit meinen Vorgaben nie übereinstimmten, musste der geliebte Schiebevorhang weichen. Die Mantelgarderobe wird ins Kämmerle verlegt, ein neuer Wandanstrich, und dann ein verflixter Aufbau mit elends schlechtem Material. Und vor lauter "eigentlich hab ich keine Lust mehr aufzubauen", dann eine schusselige Bewegung und mein wohlsortierter Schraubenkasten kracht - logischerweise kopfüber - auf den Boden. Damit ist meine Sonntagsbeschäftigung auch schon vorgegeben.


Aber das Umräumergebnis kann sich sehen lassen:




und so siehts dann einen Tag später dekoriert und eingerichtet aus:

Freitag, 2. November 2007

Chrysanthemenpracht





Lahr im Zauber der Farbenpracht - einfach superschön. Auch wenn die Sonne mit ihrer Anwesenheit etwas geizte, die Farbenpracht machte alles wett. Ein Ausflug, auf den ich mich sehr gefreut hatte und der mir lange in Erinnerung bleiben wird. Ein Tag voller optischer und kulinarischer Genüsse ...

Sonntag, 28. Oktober 2007

Chrysanthema in Lahr


.... heißt mein nächstes Ausflugsziel.
Seit einem Jahr liegt der Flyer schon in meinem Schreibtisch und ich freue mich schon sehr auf diesen Ausflug!

Wellness am Bodensee








Nachdem hier die neblige und kühle Zeit des Herbstes Einzug gehalten hat, wars heute mal wieder Zeit für Sauna und Therme. Und da bietet unsere Region ja so einiges: unser Favorit ist Meersburg.

Samstag, 20. Oktober 2007

Dieses Jahr genieße und erlebe ich den Herbst


nachdem diese wunderschöne Jahreszeit im letzten Jahr arbeitsbedingt total an mir vorübergegangen war, bin ich dieses Jahr doch aufmerksamer und genieße die sonnigen, bunten Herbsttage ganz bewusst. Heute hatten wir unseren ersten Ausflug mit dem Schwäbischen Albverein und es war so richtig schön! Das Wetter hat das seine dazu getan: beim Aussteigen aus dem Auto fielen die ersten Schneegraupeln, aber dann kam die Sonne wieder raus und wärmte trotz der niederen Temperaturen. Mit langen, flachen Schritten ließen wir den dicken Laubteppich unter unseren Schuhen rascheln und die kleinen, dürren Äste, die dabei zerbrachen, knackten im Takt dazu. Kindheitsträume - ohne die mahnenden Worte der Eltern: Kind, nun heb doch die Füße beim Laufen !
Die Blätter strahlten in allen Gelb- und Rottönen und die Landschaftskonturen waren dank des klaren Tages wunderbar scharf und kontrastreich. Und mit ca. 10 km war es auch fast eine erholsame Wanderung ohne Belastung.


Anschließend noch Nadine abgeholt und Matthias beim Fußballspielen in Altheim zugeschaut. Zeit für einen kleinen Frauenplausch und eine heiße Schokolade. Und dann war der Tag auch schon wieder vorbei. Auf dem Heimweg noch frisches Brot vom Bauernhof und Kürbisse mitgenommen für ein leckeres Kürbismus mit Kerndlöl zum Abendessen. Schlemm .... Herbst ist doch auch was Schönes!

Sonntag, 14. Oktober 2007

Herbstwanderung im Donautal

Irene hatte uns zusammengetrommelt zu einer Herbstwanderung im Donautal.


Als wir im Frühsommer d.J. zum ersten Mal beim Volkswandertag teilnahmen, hatten wir festgestellt, dass dies doch eine sehr praktische Einrichtung ist: neue Wanderwege in fremden Gegenden kennenlernen, ohne eigene Vorbereitung, einfach loslaufen und genießen. 20 km waren auch diesmal wieder unsere Marke, obwohl: ab 15 km ist der Spaß eigentlich fast vorbei, ab da kämpfe ich gegen meinen eigenen inneren Schweinehund an - erfolgreich ! Und anschließend fühlt frau sich so richtig stolz, gut, erschöpft aber glücklich. So auch heute wieder: Start war in Laiz (ein Tip für Wanderfreunde: immer dem Pfeil in der vorgegebenen Richtung folgen und niemals dem Vordermann blind vertrauen!) - den Berg hoch, hinterm Grünen Zentrum vorbei Richtung Unterschmeien - Berg wieder runter.
Dann rauf in den Wald und den Ausblick am Teufelsfelsen genießen (leider wars heute durchgängig etwas diesig) und dann den schmalen aber gemütlichen Weg wieder runter nach Gutenstein.
Stempel holen und Handkäs-Dinnetle mit Most bei der Vesperstube Strobel genießen. Der Start war hart, die Stube war zu gemütlich - aber es warteten immer noch 9 km auf uns: an der Donau entlang - an Dietfurt vorbei und hoch nach Inzigkofen. Entlang der Klostermauer und dann noch kurz am Rand des Amalienparks vorbei. Keiner von uns war böse, dass dann "schon" die Kirche von Laiz auftauchte und der Endspurt mobilisierte Restkräfte. Wir waren bei den letzten, die eintrafen heute - aber wir waren auch bei den "nur" 90, die die 20 km gelaufen waren.

Fazit: es war so richtig scheeee ... und wenn es zeitlich klappt, laufen wir nächsten Samstag in Betenbrunn. Den wunderschönen Herbst wollen wir auf jeden Fall noch ausnützen!

Freitag, 12. Oktober 2007

Herzlichen Glückwunsch zum 83. Geburtstag !


Du bist der beste Vater und Opa, den man sich wünschen kann. Vielen Dank für Dein Dasein, Deine Sorge, Deine Hilfe, Dein Lachen, Deine Unterstützung, die Gespräche mit Dir, Dein Zuhören, Dein Vorbild-Sein und auch dafür, dass Du uns die Omi gebracht hast.

Wir wünschen Dir noch viele gesunde und glückliche Jahre!

Deine Ulla mit Matthias und Nadine, Thomas und Katrin und den Bermatingern und Wernigerodern

Mittwoch, 3. Oktober 2007

Züricher Zoo



Bei absolutem Traum-Sommerwetter sind wir (Matthias und Nadine, Robin und Jannik) nach Zürich in den Zoo gefahren und hatten alle unseren Spaß und unsere Freude. Die Twins waren ausgesprochen fröhlich, lieb und folgsam und so konnten wir den Tag gemeinsam so richtig genießen. Der Züricher Zoo ist der familienfreundlichste, den ich bisher erlebt und gesehen habe. Keine Eisbuden übers Gelände verteilt, dafür aber immer wieder kleine Spielplätze und viel Info für die Kinder, ein Heer von freiwilligen Helfern war superfreundlich und erzählte den Kids viel über die Tiere, die sie dann auch gleich bewundern und beobachten konnte.
Wir lachten über die tollpatschigen und erfolglosen Versuche der jungen Seehunde, Libellen zu jagen.
Die Kinder suchten nach ihren Lieblingstieren, den Fischottern und fanden sie schließlich auf einem Haufen zusammengekuschelt, schlafend hinter einer Scheibe.

Unser Picknick hatten wir dabei: geschnittenes Gemüse, Hackfleischspieße mit Paprika, Hamburgers und Putenwrapps. Und als Nachtisch frische Kokosnuss. Lecker !

Zum Schluss gingen wir (eigentlich schon ein bissel fußlahm) noch in den Regenwald und waren beeindruckt von der Größe und Vielfalt, den Gerüchen und Geräuschen, Omi kleine Fenstercalla war dort mit 4 m Höhe zu bewundern, Wasserfälle und Riesenschildkröten, Äffchen in den Ästen und immer wieder wunderschöne farbige Vögel dazwischen. Wir waren uns einig: wir hätten richtig was verpasst, wenn wir den Schlenkerer nicht noch gemacht hätten.



Samstag, 29. September 2007

Höhlen und Höhlenburgen im Donautal

Heute mal wieder was anderes als Büro, Hausarbeit und Bienenallergie. Nachdem ich wieder in meine Wanderschuhe passe, habe ich es heute endlich geschafft, mich mit einem echten Beuroner zu treffen, der mir einen langjährigen Wunsch erfüllte: er zeigte mir eine versteckte Höhle und eine Höhlenburg im Donautal.











Ein bissel kraxeln und schon hatte ich einen Einblick in eine Höhlenburg, die wohl zuletzt um 1500 von einem Einsiedler bewohnt wurde. Letzte Mauerreste, leere Auflagestellen für Holzbalken, immer noch zwei angedeutete Etagen und ein sehr guter Überblick über ein großes Teilstück des Donautals.

Treffpunkt für unser Unternehmen war Dietfurt. Hi Jungs (und Mädels) - erkennt Ihr die Stelle noch? Wir mussten bei unserer Kanutour im Sommer dort die Boote aus dem Wasser nehmen:











Und dann wurde es sehr komfortabel: der Zugang zur nächsten Höhle war nahezu ebenerdig, nur der Weg total überwuchert. Der Eingang war mit einem Eisentor gesichert gewesen, das Schloss aber mittlerweile abgerostet. Ein paar Steinschläge und wir konnten reingehen. Wir waren beide mit Taschenlampen ausgerüstet - und beide hatten wir nur noch Restbestände an Energie in unseren Batterien. Sehr schade ! ... aber das ruft dann nach Wiederholung.














Die Höhle war riesig groß, ebenfalls mehrgeschossig, totenstill ... keine Fledermaus, keine Maus, kein nix. Abgeteilt in mehrere Räume und ebenfalls erkennbar zweisgeschossig gewesen. Aber absolut unklar, was ursprünglich ihre Verwendung war. Ein rechteckiges "Fenster" hoch oben lässt aber ebenfalls auf eine Höhlenburg schließen, die vielleicht später von den Bauern als Lagerraum oder auch als Zuflucht genutzt wurde. Ja, unser Donautal hat bewegte Zeiten hinter sich.

Und da ich schon so weit gefahren war, konnte ich es nicht lassen, weiter nach Beuron durchzustarten und dort den Petersfelsen und die Petershöhle noch anzusehen. Ein kurzer Spaziergang durch den Herbstwald und schon konnte ich die letzten Meter noch über eine Holztreppe hochsteigen. Die Petershöhle war wohl eine Fluchthöhle für die Beuroner Patres gewesen. 26 m lang und 19 m breit (??? hoffentlich stimmts auch) und 9 m hoch. Die Frontmauer war hier ebenfalls abgebrochen, so dass man freie Sicht hätte (wenn der Wald nicht wäre). Eine Altarnische weist jedenfalls immer noch auf diese Art der Verwendung hin. Ein Ort der Ruhe und Stille, geheimnisvoll und mit vielen Fragezeichen versehen wie alle Höhlen. Ist es das, was mich so magisch anzieht?




























Alles in Allem ein wunderschöner Herbsttag !